Mosbach/Neunkirchen (dpa/lsw) - Nach dem Kleinbus-Unfall mit einem getöteten 12-Jährigen sind sieben verletzte Pfadfinder auf dem Weg der Besserung. «Sie sind relativ glimpflich davongekommen - ohne Verletzungen mit bleibenden Schäden», sagte der leitende Mosbacher Oberstaatsanwalt Andreas Freyberger am Donnerstag. Gegen den 20 Jahre alten Fahrer des Busses, der sich am Dienstagabend nahe des nordbadischen Neunkirchen im Wald mehrfach überschlagen hatte, bestehe der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung. «Wir ermitteln in alle typischen Richtungen bei so einem Unfall, es könnte menschliches oder technisches Versagen ursächlich gewesen sein.»